18. August - 1. September 2019

jung | klasse | KLASSIK - Der Musiksommer im Braunschweiger Land

Spielstätten 2019

Foto: Volker Linne

Burg Warberg – An der Burg 3, 38378 Warberg

Burg Warberg genießt als Hotel, Fortbildungsstätte und Veranstaltungsort in der gesamten Region einen hervorragenden Ruf. Von Anbeginn des Festivals ist der Musiksommer dort zu Gast. Bei gutem Wetter finden die Konzerte im Burghof vor einer einzigartigen Kulisse statt.

Foto: Ev.-luth. Stiftskirchengemeinde Königslutter

Stadtkirche Königslutter – An der Stadtkirche 4, 38154 Königslutter

Die im Zentrum Königslutters gelegene Stadtkirche wird regelmäßig als Konzertort genutzt. Nach 2014 ist der Musiksommer in diesem Jahr erneut zu Gast.

Foto: WDSchubert

St. Johannis Wolfenbüttel – Glockengasse 2, 38304 Wolfenbüttel

Die Johanniskirche in Wolfenbüttel zählt neben der Hauptkirche Beatae Mariae Virginis und der Trinitatiskirche zu den bedeutenden protestantischen Kirchenbauten in der Stadt. Die Kirche wurde in der Zeit von 1661 bis 1663 durch Auguststädter Bürger errichtet. Die Bauzeit ist geprägt durch die große Armut und Geldnot in der Auguststadt. So entsteht der Bau durch gemeinsames Anpacken statt Geldspenden. Aufgrund der Geldnot können die ursprünglichen Pläne zum Bau nicht eingehalten werden. Die Kirche fällt daher “kleiner” als geplant aus. Die Kirchenweihe erfolgte am 13. Dezember 1663 im Beisein des greisen Herzogs August durch Brandanus Daetrius, Hofprediger und Abt von Riddagshausen, auf den Namen Johannis des Täufers. Die Kirche wurde 1960 im Inneren geschmackvoll restauriert. Man sieht an den Wänden die Grabplatten des Baumeisters Hermann Korb – gestorben 1735 – und des Komponisten Johann Rosenmüller – gestorben 1684. Im Chor hängen die schlichten Medaillons des Herzogs August und seiner Gemahlin Sophie Elisabeth. Die Ausstellungsstücke Altar, Kanzel, Taufstein und Orgelprospekt stammen aus der Schlosskapelle des einstmals eindrucksvollen und später verfallenen Fürstensitzes Schloss Hessen. Mangelnde Stabilität des ursprünglichen Kirchturmes führten 1693 zum Bau eines freistehen- den massiven Glockenturmes nach dem Entwurf des Landbaumeisters Johann Balthasar Lauterbach. Die Johanniskirche wird von dem Baugeschichtler August Finck als »kostbares Juwel protestantischer Kirchenbaukunst« charakterisiert.

Foto: WDSchubert

Roter Saal im Schloss Braunschweig, Schlossplatz. 1, 38100 Braunschweig

Zentraler als der Rote Saal im Braunschweiger Schloss, kann eine Spielstätte nicht liegen. Im Herzen der Stadt befindet sich der außergewöhnliche Saal, der schon seit mehreren Jahren immer wieder auch Spielstätte von jung I klasse I KLASSIK ist.
Das Ambiente ist vor allem für Jazzkonzerte gut geeignet.

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